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Ferien sind die Zeit zum Feiern PDF Drucken E-Mail
Samstag, 21. August 2010 um 09:49

Und das haben wir Fridericianer reichlich getan. Ende Juli haben wir fast alle anderen Verbindungen in Halle besucht und dort so manches fröhliche Bierchen getrunken. Natürlich blieben die Gegenbesuche nicht aus.

Am 1. August waren wir dann zu einem Familiensonntag in Wippra unterwegs. Wir sind auf die Skisprungschanze geklettert, haben den Stausee umwandert und dann lecker gegrillt und unser Bier im Bach gekühlt. Danach ging es zur Sommerrodelbahn, die wir alle ein paar Mal heruntergedüst sind, bevor sich die Unentwegten am Kletterturm versuchten, den wir für 2 Stunden reserviert hatten. Es war ein wunderschöner Tag, und am Ende waren alle rechtschaffen müde.

Am Wochenende danach gab es eine Rundreise unserer jungen Mitglieder: Halle-Berlin-Hamburg-Sylt-Hannover-Halle. Dabei besuchten sie neben der befreundeten Berliner Sängerschaft Borussia auch 7 verschiedene Alte Herren und hatten sehr viel Spaß. In der Woche drauf gab es mehrere Chorproben und fröhliche Abende danach. Am Samstag, den 14. August war es dann soweit: unser Chorauftritt in der Magdalenenkapelle der
Moritzburg stand an – denn unser Altherrenvorsitzender Klaus Martin Ertle feierte mit seiner Christine eine rauschende Couleurhochzeit mit 175 Gästen, darunter die Vertreter von 10 Korporationen. Natürlich waren die Fridericianer mit 30 Bundesbrüdern neben den Familien von Braut und Bräutigam die größte Fraktion. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, denn just dieser Samstag war der einzige Tag in Halle, an dem es NICHT regnete. Unser Fritzengarten war wunderschön blau-weiß-blau dekoriert, das Essen war Klasse, die Stimmung sehr schön, und es wurde gefeiert bis in den frühen Morgen. Auch hier zeigte sich wieder einmal: wir Fridericianer sind eine große Familie mit vielen schönen Freundschaften unter den Bundesbrüdern.

Nun sind 5 von uns gerade aufgebrochen zur Sängerschafterwoche in Feld am See (Kärnten), wo sie sicher viel Spaß haben werden. Und es wird wieder gewerkelt auf dem Haus, denn unsere freien Zimmer werden schneller vermietet, als wir sie renovieren können. 10 Zimmer hatten wir frei, derzeit sind es nur noch 4. Und die sollen natürlich schnieke sein, wenn unserer neuen Hausbewohner einziehen. Die Hütte wird garantiert wieder voll. So sind wir denn auch sicher, dass sie wieder voller Leben sein wird, wenn es ins neue Semester geht. Wir freuen uns drauf! Besuch ist natürlich immer herzlich willkommen.


 

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