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Nichts los in den Semesterferien? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. August 2012 um 12:27 Uhr

Na ja, wie man’s nimmt. Es hat sich eingebürgert, dass es jeden Donnerstag einen gemeinsamen Abend gibt, zum Kochen, Kino- oder Pokerabend etc. Und ab und an steht auch an anderen Tagen Besuch vor der Tür, was meistens auch zu fröhlichen Abenden führt.

Unser Biergarten vor der Tür lockt bei Sommerwetter natürlich auch, genau wie die Peißnitz, der große Park entlang der Saale, der direkt vor unserem Haus beginnt, und wo man grillen, faulenzen oder joggen kann, und wo natürlich eine größere Truppe auch Halles Volksfest, das Laternenfest nicht unbesucht lassen wollte.

 

Und dann reisen unsere Bundesbrüder in den Ferien. Dieses Jahr ist bevorzugtes Ziel die Ostsee, weil ein Alter Herr von uns dort ein Häuschen hat, in das er gerne einlädt.

Ein bißchen was zu arbeiten gibt es natürlich auch. So wird eine große Truppe von Freiwilligen unser Haus ein bißchen anhübschen, aufräumen, werkeln, reparieren und montieren.

Außerdem empfangen wir jeden Tag ein paar Zimmerinteressenten und nehmen uns Zeit dabei, denn wir wollen versuchen, möglichst gute Leute zu finden, die zu uns und zu denen wir passen. Wir sind schon gespannt auf unsere neuen Mitbewohner.

 
55 Teilnehmer am Abschlusskommers und dann PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Juli 2012 um 23:13 Uhr

Semester ex !!! – Fassen wir es mal kurz zusammen, es war ja viel los. Insgesamt gab es 24 geplante Veranstaltungen der Fridericiana, dazu 8 private Parties und jede Menge spontane kleinere Runden auf unserem Haus, außerdem 12 Fahrten zu andern Verbindungen.

Wir sind eine Sängerschaft – also haben wir fleißig geprobt und gesungen und auch drei hochkarätige Chorauftritte präsentiert. Unser Chor hat hohe und nur noch wenig steigerbare Qualität, und er wuppt locker eine gute Stunde schwieriges Programm. Noch besser, weil dort die erfahrensten Sänger zusammenfinden, präsentiert sich unser Quintett. 3 Klavierspieler in der Aktivitas unterstützen das gerne.

Bei uns kann man natürlich auch fechten, wenn man will. In diesem Semester wollten dies bisher 5 Fridericianer, die zusammen 10 Mensuren geschlagen haben, die Mehrzahl tief. In den Semesterferien kommt da noch ein bißchen was hinzu.

Personell haben wir unsere Fuxia schrumpfen lassen auf nunmehr noch 7 Mitglieder. Da wir zum kommenden Semester aber acht Zimmer neu vermieten werden, sind wir zuversichtlich, dass die Füxe wieder einmal eine wundersame Vermehrung erleben werden. In Halle sind wir derzeit 24 Studierende, dazu kommen noch 15 Studenten, die derzeit an anderen Unis oder im Ausland weilen.

Aktuell arbeiten wir fleißig an der Erstellung des neuen Semesterprogramms, das wir dann auch an dieser Stelle präsentieren werden. Wir freuen uns auf eine Urlaubswanderung von Halle nach Marburg und auf ein schönes Wochenende ebendort sowie auf ein paar andere Fahrten und Besuche während der Ferien. Ansonsten heißt es: Hausarbeiten und Prüfungen schreiben – und natürlich bestehen, denn auch das gehört bei uns unbedingt dazu. Feiern, Singen, Reisen, Fechten etc., das alles macht viel mehr Spaß, wenn das Studium gut läuft.

Wir wünschen allen Lesern eine glückliche, gesunde und erfolgreiche Ferienzeit. Bis bald!

 
Was ist passiert seit Ende Mai? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. Juni 2012 um 13:32 Uhr

Wir haben seither ganz oft geprobt, gesungen, musiziert, wir haben viel zusammen gepaukt, wir hatten mehrere Feten auf unserem Haus, wir haben den dritten Sommerfux gewinnen können, so dass unsere Fuxia wieder 10 Mitglieder umfasst, wir haben zwei Partien erfolgreich gefochten, wir hatten ein Arbeitswochenende in Sachen Satzung, wo die Brains fleißig stormten, bis wir am Ende für unser höchstes demokratisches Gremium, den Generalconvent, eine Beschlussvorlage präsentieren konnten, und wir haben am vergangenen Wochenende ein Auto voller Burschen hinter unsere Fuxia herschicken müssen, die wieder einmal ausgebüxt ist.

Ihr Weg und damit auch der der verfolgenden Burschen führte über Berlin, Magdeburg, Göttingen, Kassel, Erfurt nach Bayreuth und zurück – überall wurden sie herzlich und freundlich empfangen und sehr gastfreundlich bewirtet. Man kommt halt rum als Fridericianer, und man hat es gut dabei!

Wir sagen herzlichen Dank an alle Mitwirkende, Unterstützer und Gastgeber!

 
Für ein sehr schönes Stiftungsfest... PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. Juni 2012 um 19:40 Uhr

...am Pfingstwochenende haben wir der Sängerschaft Hohentübingen ganz herzlich für ihre Gastfreundschaft zu danken.

Kaum waren wir zurück, da ging es an die Vorbereitungen für unsere all-semesterliche Cocktailparty. Der Abend brachte strömenden Regen – was manche vom Kommen abhielt. Das war auch ganz gut so, denn wir sind absolut an unsere räumlichen Grenzen gestoßen. Und die Vielen, die gekommen waren, die wollten nicht nach hause – draußen schüttete es nämlich noch immer. So stellte diese Cocktailparty eine Reihe neuer Rekorde auf – nie sind so viele Gäste so lange geblieben, nie wurde so viel ausgeschenkt. Einmal mehr waren alle begeistert von dieser Fete.

Am vergangenen Wochenende besuchten wir zu acht das Stiftungsfest e.v. ATV Gothia Halle und kümmerten uns um außerdem unseren potentiellen Nachwuchs. Wir sind zuversichtlich, in der kommenden Woche wieder zweistellige Fuxenzahlen vermelden zu können.

Kurzum – der Laden läuft! In so einer Truppe machen Studentenleben und Aktivsein erst so richtig Spaß.

 
Der Sängerschaftertag PDF Drucken E-Mail
Montag, den 21. Mai 2012 um 17:41 Uhr

 

Nach einigen kleinen Feten auf unserem Haus und einem Vortragsabend, nach zwei knackigen Mensuren in Leipzig und München, die wir natürlich unbeschadet überstanden haben, nach dem Eintritt unseres 9. Fuxen, nach diversen Grillabenden und Couleurbesuchen bei uns und von uns, nach einem Pokerabend und reichlich Fuxen-, Pauk- und Chorstunden, stand am vergangenen Wochenende ein neuer Semesterhöhepunkt an: Unser Verbandstreffen, der Sängerschaftertag, war eingebettet in die Feier der Sängerschaft Leopoldina Köln zu ihrem 190. Stiftungsfest.

Wir waren mit 8 Aktiven dort, hinzu kamen 5 Alte Herren. Das Programm war ausgesprochen attraktiv, vor allem auch im musikalischen Sinne – nicht nur, weil auch wir einen Teil dazu beitrugen mit unserem Auftritt. Den „Leos“ in Köln muss man ein dickes Kompliment machen für ganz hervorragende Organisation und Durchführung bei Ihrem Fest, das wir alle sehr genossen haben.

Kaum sind wir ziemlich ermattet von tollen Tagen in Köln zurück, geht es auch schon weiter.

Am Freitag fahren wir über Pfingsten nach Tübingen, denn auch dort gibt es ein rundes Stiftungsfest – die uns eng befreundete Sängerschaft Hohentübingen wird 60 Jahre alt.

Wir freuen uns auf ein gewohnt schönes Wochenende, wie immer gute Darbietungen, auf ein Wiedersehen mit alten Freunden und das Vertiefen von Freundschaften, auf’s Stocherkahnfahren und, und und…

 
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